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Wir bauen das digitale Zuhause für Kinder: TigerBooks erobert den Kindermedienmarkt
11. Mrz
Pressemitteilung
Über 100.000 registrierte Kunden setzen bereits auf die neue Kindermedien-App für Tablets und Smartphones / TigerBooks vereint mehr als 3.500 E-Books und Filme von über 20 Verlagen und Medienhäusern
Auf der Suche nach digitalen Kindermedien stellen sich Eltern zwei zentrale Fragen: Wo finde ich angemessene Inhalte und wie punkte ich damit bei meinem Nachwuchs? TigerBooks (Google Play und iTunes) liefert für die zunehmend digitale Welt die passende Lösung und bündelt auf seiner neuen Plattform sämtliche digitale Inhalte für Kinder zwischen zwei bis zwölf Jahren. Dazu kooperiert TigerBooks als Digitalableger der Verlagsgruppe Oetinger mit mehr als 20 renommierten Verlagen und Medienhäusern, um ein möglichst umfassendes Angebot an E-Books und interaktiven E-Books* für Kinder anzubieten. Der Ausbau um Hörbücher sowie Musik- und Filminhalte ist bereits in der Umsetzung. In Kürze soll das bestehende Portfolio um ein Abo-Modell ergänzt werden. Eltern und Kinder können alle digitalen Inhalte über die TigerBooks-App auf allen gängigen Tablets und Smartphones beziehen. Mehr >
FingerBooks: Innovative eBook Plattform für alle Leser und Autoren
10. Okt
Pressemitteilung
Die neue Web App bietet Nutzern Zugriff auf einen kompletten Katalog von Kurzgeschichten (Freemium und Premium-Inhalte), einen Verlags- und Self-Publishing-Service sowie eine einzigartige Payment-Lösung, mit der Autoren ihre Inhalte monetarisieren können.
Frankfurt, 10. Oktober 2012 – Die Frankfurter Buchmesse 2012 steht für die neusten Trends in der Verlagsbranche. Einer davon ist in diesem Jahr FingerBooks: Die neuartige HTML5-Web-App ermöglicht es Nutzern Kurzgeschichten zu lesen, ihre eigenen Lesestücke zu veröffentlichen und diese überall und jederzeit via PC, Laptop, Tablet, iPad, iPod Touch, eBook-Reader bzw. Smartphone (iOS und Android) mit anderen zu teilen oder zu kommentieren. Mehr >
App: Tigerbooks - ein mobiler Kinderbuchladen für das iPad
17. Nov
Pressemitteilung
„Tigerbooks ist die erste innovative Kinderbuchhandlung für das iPad und demnächst auch für das iPhone. Die Anwendung kann man sich kostenlos auf das iPad laden. Und als Sahnehäubchen gibt es das Tigerbook „Die Kuh Gloria“ gratis dazu. Fast 30 Tigerbooks sind schon im Buchladen erhältlich, bis zum Ende des Jahres werden es deutlich mehr sein. Im Gegensatz zu anderen großen eBook Store wie iBooks oder Kindle nimmt sich Tigerbooks exakt den Bedürfnissen von Kindern von Kindergarten bis Grundschule an und hat so einen außergewöhnlichen Buchladen erschaffen. Die personalisierte Oberfläche, das interaktive Leseerlebnis und die kindgerechte Menüführung machen den Buchladen für unterwegs zu etwas ganz Besonderem. Der Tigerbooks Buchladen eröffnet nicht nur Kindern neue Möglichkeiten, sondern auch für Verlage und Kinderautoren, indem die Tigerfish Media GmbH Tools zur unkomplizierten Erstellung von animierten, interaktiven Tigerbooks zur Verfügung stellt. Mehr >
iBooks revisited
20. Aug
Timo Lessmoellmann studiert in England und beschäftigt sich mit der Frage wie man Menschen, die an digitalen Büchern noch kein Interesse haben, einen Anreiz schaffen könnte, sich vielleicht doch ein iPad zu kaufen. Unter www.ibooksrevisited.com hat er eine Webseite, bzw. Web App kreiert, um erst einmal Meinungen zu sammeln und später die Applikation auszubauen. Mehr >
App: British Library scannt Bücher fürs iPad
25. Jun
Die British Library scannt derzeit Bücher aus seinem Bestand und bringt eine erste Auswahl auf das iPad. British Library 19th Century Collection steht seit Anfang Juni kostenlos zum Download bereit. Derzeit gibt es ca. 1.000 Bücher. Bis Ende des Jahres soll die Zahl auf 60.000 ansteigen. Ein paar Beispiele aus dem Inhalt gibt es auf dem Tumblr-Blog der Bibliothek. Bücher können auch zum Offline-Lesen heruntergeladen werden. Wer also auf alte englische Literatur steht, ist hier an der richtigen Adresse.
Apple mit iBookstore bei großer Buchmesse in USA vertreten
18. Mai
Apple wird seinen iBookstore bei der großen amerikanischen Buchmesse „BookExpo America“ präsentieren. Die Messe beginnt am 24. Mai in New York City. Der Konzern aus Cupertino wird dort nichts verkaufen, sondern will nur iBooks in ein besseres Licht stellen. Laut Goldman Sachs ist Apple mittlerweile nach Amazon und Barnes&Noble der drittgrößte Anbieter von eBooks auf dem Markt. Bei der „BookExpo America“ hat man einen prominenten Platz für seinen Stand erhaschen können, in direkter Nähe zu Scholastic, Random House, Disney Book Group und Macmillan. Apple schickt Scott Simpson in die Metropole an der Ostküste.
Amazon plant deutsches E-Book-Angebot für 2011
05. Nov
Laut einem Artikel von Spiegel Online berichten Verlagsvertreter, dass Amazon mit deutschen Verlagen über E-Books verhandelt, um diese beginnend Anfang nächsten Jahres zu vertreiben. Damit hofft man, den Erfolg des Kindles in den USA auch nach Europa zu transferieren. In Nordamerika hat Amazon mit seinem E-Reader einen Marktanteil von 70 Prozent. Hauptgesprächsthema zwischen der Versandplattform und den Verlegern, ist die Buchpreisbindung. Bisher kann man mit dem Kindle nur englischsprachige Werke lesen, wenn man ihn sich über Amazon.com besorgt hat. Die neuste Version des E-Readers kostet dort derzeit 189 US-Dollar.
App: Kobo jetzt auch mit Zeitungen und Magazinen
04. Nov
Die Universal-App 1.8 Million Free Books – Read Kobo eBooks gibt es schon seit einiger Zeit. Damit ist es nicht nur möglich wie im App-Titel geschrieben, kostenlose E-Books auf das iPad zu laden, sondern man kann auch Bücher kaufen. Kobo hat sich dabei zum Ziel gesetzt, dass man diese dann auf jeder Plattform lesen kann. Mehr >
Kommt iAds auch zu iBooks?
27. Aug
Gerüchte um Apple-Produkte gibt es ja oft und häufig. Das neuste dreht sich um iAds. Offenbar plant Apple nun auch in iBooks Werbung zu schalten. Dies berichtete das Wall Street Journal. Leser dürften sich über diese Entwicklung weniger freuen. Für die Verleger könnte dies aber eine neue Einnahmequelle aufmachen. Vor allem da sie wohl mit E-Books weniger Geld verdienen, als mit der Papier-Variante. Es ist auch durchaus vorstellbar, dass man im iBookstore zwei verschiedene Varianten eines Buchs kaufen könnte – eine teurere ohne Werbung oder eine billigere mit.
Autor: Verkaufe mehr Bücher für Kindle als für iPad
24. Aug
Eigentlich sollte diese Aussage klar sein, da es das Kindle schon länger und auf verschiedenen Plattformen gibt als das iPad. Allerdings hatte Apple im Juni behauptet, dass sie schon 22 Prozent Anteil am E-Book-Markt haben würden. Der amerikanische Thriller-Autor Joe Konrath bezweifelt das und macht dies anhand seiner Werke deutlich. Er ließ verlauten, dass er pro Woche 200 E-Books für das Kindle verkauft, aber nur 100 pro Monat auf dem iPad. Zudem kritisierte er die Verleger, die ohne richtigen Plan in Richtung E-Book-Markt stürmen.
