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Beiträge getaggt mit ebooks
Grillen & Chillen als iPad eBook: Schuhbeck-Schüler Thomas Sixt stellt das perfekte Grill-Menü in 7 Gängen zusammen
09. Mai
Pressemitteilung
Thomas Sixt, Schüler des bekannten Sternekochs Alfons Schuhbeck, läutet auf dem iPad die nächste Generation der digitalen Kochbücher ein. Sein mit Apple iBooks Author umgesetztes Werk “Grillen & Chillen” versorgt alle Grillmeister der Nation mit frischen Rezepten für Dipps, Saucen und viele leckere Speisen, die sich auch ohne Stress am Grill umsetzen lassen. Zum kleinen Preis bietet das eBook genau die richtige Anregung für das kommende Grillwochenende. Mehr >
App: Tigerbooks – ein mobiler Kinderbuchladen für das iPad
17. Nov
Pressemitteilung
“Tigerbooks ist die erste innovative Kinderbuchhandlung für das iPad und demnächst auch für das iPhone. Die Anwendung kann man sich kostenlos auf das iPad laden. Und als Sahnehäubchen gibt es das Tigerbook „Die Kuh Gloria“ gratis dazu. Fast 30 Tigerbooks sind schon im Buchladen erhältlich, bis zum Ende des Jahres werden es deutlich mehr sein. Im Gegensatz zu anderen großen eBook Store wie iBooks oder Kindle nimmt sich Tigerbooks exakt den Bedürfnissen von Kindern von Kindergarten bis Grundschule an und hat so einen außergewöhnlichen Buchladen erschaffen. Die personalisierte Oberfläche, das interaktive Leseerlebnis und die kindgerechte Menüführung machen den Buchladen für unterwegs zu etwas ganz Besonderem. Der Tigerbooks Buchladen eröffnet nicht nur Kindern neue Möglichkeiten, sondern auch für Verlage und Kinderautoren, indem die Tigerfish Media GmbH Tools zur unkomplizierten Erstellung von animierten, interaktiven Tigerbooks zur Verfügung stellt. Mehr >
iBooks revisited
20. Aug
Timo Lessmoellmann studiert in England und beschäftigt sich mit der Frage wie man Menschen, die an digitalen Büchern noch kein Interesse haben, einen Anreiz schaffen könnte, sich vielleicht doch ein iPad zu kaufen. Unter www.ibooksrevisited.com hat er eine Webseite, bzw. Web App kreiert, um erst einmal Meinungen zu sammeln und später die Applikation auszubauen. Mehr >
Apple mit iBookstore bei großer Buchmesse in USA vertreten
18. Mai
Apple wird seinen iBookstore bei der großen amerikanischen Buchmesse „BookExpo America“ präsentieren. Die Messe beginnt am 24. Mai in New York City. Der Konzern aus Cupertino wird dort nichts verkaufen, sondern will nur iBooks in ein besseres Licht stellen. Laut Goldman Sachs ist Apple mittlerweile nach Amazon und Barnes&Noble der drittgrößte Anbieter von eBooks auf dem Markt. Bei der „BookExpo America“ hat man einen prominenten Platz für seinen Stand erhaschen können, in direkter Nähe zu Scholastic, Random House, Disney Book Group und Macmillan. Apple schickt Scott Simpson in die Metropole an der Ostküste.
Random House bringt kompletten US-Katalog in iBookstore
03. Mrz
Anfang der Woche ließ der renommierte amerikanische Buchverlag verlauten, dass sie nun auch Bücher über das sogenannte Agency Modell vertreiben würden. Am Mittwoch folgte der erwartete Gang in Apples iBookstore. Der Verlag bringt alle seiner 17.000 E-Books aus dem US-Katalog in den amerikanischen iBookstore. Damit kann man nun bspw. auch Werke von John Grisham und Dan Brown auf iPad, iPhone und iPod touch lesen. Laut Apple wurden in weniger als einem Jahr mehr als 100 Millionen Titel im iBookstore heruntergeladen. Über die Auswirkungen auf den deutschsprachigen iBookstore, haben wir noch keine Informationen gefunden.
Amazon macht Verleih von E-Books möglich
03. Jan
Vor einigen Wochen angekündigt, hat Amazon begonnen den Verleih von E-Books zu gestatten. Dabei braucht man als Empfänger nicht einmal ein Kindle. Es reicht schon, wenn man eine Applikation für iPad, iPhone, iPod touch, Android, BlackBerry oder PC hat und schon kann man lesen. 14 Tage hat man Zeit dafür. Danach wird das Buch wieder „zurückgegeben“. Ein paar Einschränkungen gibt es bei dem Service derzeit aber trotzdem noch. So ist er bisher nur auf Amazon.com und für vereinzelte Titel möglich. Der Rest dürfte aber in den kommenden Wochen und Monaten folgen, sobald die Rechte geklärt sind.
Google öffnet den Buchladen
06. Dez
In der letzten Woche ging man noch vom Namen „Google Editions“ aus. Aber im Grunde ist es ja egal, wie es heißt. Google hat am heutigen Montag in den USA den Buchladen eröffnet. Schlicht unter dem Namen „Google eBooks“ macht der Konzern aus Palo Alto nun Apple und Amazon Konkurrenz. Mehr als drei Millionen Titel stehen zur Verfügung und können auf Android, iPad, iPhone, iPod touch, im Internet oder auf anderen E-Readern wie Nook oder Sony gelesen werden. Aber wie gesagt, erst einmal nur in den USA. Der internationale Vertrieb soll in den kommenden Monaten folgen. Eine passende Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch steht ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung im amerikanischen AppStore.
Launch von Googles E-Book Store „Google Editions“ noch im Dezember
01. Dez
Der bereits im Mai vorgestellte und für Juni/Juli angekündigte Google E-Book Store „Google Editions“ soll laut einem Bericht des Wall Street Journals kurz vor dem Launch stehen. Bis Ende Dezember soll Google Editions in den USA verfügbar sein, international im ersten Quartal 2011. Verleger hätten in den letzten Wochen Verträge erhalten und damit begonnen Daten mit Google auszutauschen. „Google Editions“ wird man über jeden Web Browser ansteuern können. Damit erhofft sich Google bspw. einen Vorteil gegenüber Apples iBookstore, der nur via iPad, iPhone und iPod touch genutzt werden kann.
Amazon plant deutsches E-Book-Angebot für 2011
05. Nov
Laut einem Artikel von Spiegel Online berichten Verlagsvertreter, dass Amazon mit deutschen Verlagen über E-Books verhandelt, um diese beginnend Anfang nächsten Jahres zu vertreiben. Damit hofft man, den Erfolg des Kindles in den USA auch nach Europa zu transferieren. In Nordamerika hat Amazon mit seinem E-Reader einen Marktanteil von 70 Prozent. Hauptgesprächsthema zwischen der Versandplattform und den Verlegern, ist die Buchpreisbindung. Bisher kann man mit dem Kindle nur englischsprachige Werke lesen, wenn man ihn sich über Amazon.com besorgt hat. Die neuste Version des E-Readers kostet dort derzeit 189 US-Dollar.
App: Kobo jetzt auch mit Zeitungen und Magazinen
04. Nov
Die Universal-App 1.8 Million Free Books – Read Kobo eBooks gibt es schon seit einiger Zeit. Damit ist es nicht nur möglich wie im App-Titel geschrieben, kostenlose E-Books auf das iPad zu laden, sondern man kann auch Bücher kaufen. Kobo hat sich dabei zum Ziel gesetzt, dass man diese dann auf jeder Plattform lesen kann. Mehr >
