Pressemitteilung

Deutsche WIRED rüstet mit neuer App für Android-Tablets digital auf

München, 7. März 2013. Heute kommt die vierte deutsche Ausgabe des renommierten Digitalkultur-, Technologie- und Wissenschaftsmagazins WIRED an den Kiosk. Die Titelgeschichte zeigt, wie Mozilla mit dem neuen Smartphone-Betriebssystem Firefox OS die Naturgesetze des mobilen Web verändern will. Erstmals macht außerdem eine neue App das Magazin auch auf Android-Tablets digital erlebbar. Wie bisher erscheint WIRED auch als Magazin-App für das iPad sowie im Bundle mit dem Aprilheft des Männer-Stil-Magazins GQ Gentlemen’s Quarterly.

Neues Ökosystem für Smartphone: Gelingt Mozilla die zweite Revolution?

Die Mozilla-Stiftung hat mit Firefox das Web liberalisiert. Jetzt legt die Non-Profit-Organisation mit einem neuen Betriebssystem für Smartphones den Grundstein für die Revolution des mobilen Internets. Für die Titelgeschichte hat WIRED die Entwickler des neuen Firefox OS besucht und ist der Frage auf den Grund gegangen, ob das offene Betriebssystem tatsächlich das Potential hat, die von Apple und Google dominierte „App-Welt“ neu zu definieren. „Schon einmal hat die Mozilla Foundation scheinbar in Stein gemeißelte Gebote des Web gebrochen, als sie mit dem Firefox-Browser das Monopol von Microsofts Internet Explorer aufbrach. Der offene Ansatz von Firefox OS kann der Anfang einer ähnlichen Entwicklung sein“, kommentiert Chefredakteur Alexander von Streit die Wahl des Titelthemas.

Reportagen aus der Start-up-Szene und Denkanstöße im Ressort „Think“

In der Reportage „Schnelle Brüter“ hinterfragt WIRED-Autor Michael Moorstedt den aktuellen Hype um Start-up-Schulen in Deutschland. Er besuchte einen sogenannten „Accelerator“, in dem junge Unternehmer digitalen Gründergeist lernen sollen, hat mit Teilnehmern, Absolventen und Kritikern gesprochen und die Chancen und Risiken eruiert, die für Start-ups in Inkubator-Programmen liegen.

Denkanstöße zu aktuellen Themen aus Gesellschaft, Wissenschaft und Technik geben fünf renommierte Gastkolumnisten im Ressort „Think“: So beschreibt SZ-Redakteur Dirk von Gehlen, wie die fortschreitende Digitalisierung Kunst und Kultur verändert, die Kommunikationswissenschaftlerin und Medizinerin Petra Dickmann schildert das Dilemma der modernen biomedizinischen Forschung und Markus Hündgen, Geschäftsführer der European Web Video Academy, schreibt über den Siegeszug von Video in unserer Gesellschaft.

WIRED zeigt zudem, wie lebensnah und spannend Wissenschaft sein kann: So wird beschrieben, wie das Smartphone als universelles Diagnosegerät möglicherweise bald den Arzt ersetzen kann, und die Leser erfahren von den Forschungsergebnissen des Neurologen John Coates. Er hat untersucht, wie die Testosteron-Werte der Wallstreet-Broker die internationalen Finanzmärkte beeinflussen – und plädiert für eine Frauenquote auf dem Börsenparkett.

WIRED-Apps für Android und iPad bieten zusätzliche Features

Heute noch eine Spielerei für Technik-Freaks, in ein paar Jahren vermutlich der Standard in vielen Privathaushalten: Für die neue Ausgabe testete die WIRED-Redaktion zwei 3-D-Drucker für den Hausgebrauch auf ihre Praxistauglichkeit. Ein Making-of-Video vom 3-D-Druck-Test und viele weitere Extra-Features wie Animationen, Videos, interaktive Funktionen und zusätzliche Fotogalerien erwarten die Leser in den Magazin-Apps von WIRED. Neben der iPad-Variante gibt es jetzt erstmals eine App für Android-Tablets, die die 140 Seiten starke neue Ausgabe multimedial erlebbar macht. Die Apps sind für 3,59 Euro bei iTunes bzw. im Google Play Store verfügbar. Der Heftpreis für die Stand-alone-Ausgabe von WIRED beträgt 3,80 Euro und die Bundle-Ausgabe mit GQ ist für 5 Euro erhältlich.

Eine kostenlose Leseprobe der neuen Ausgabe von WIRED finden Sie hier.

WIRED Cover der aktuellen Ausgabe

Über WIRED

Condé Nast erwarb WIRED, die 1993 in San Francisco gegründet wurde, im Jahr 1998 und hat den Titel zu einer einflussreichen, weltweit beachteten Magazinmarke mit einzigartigem Profil und Kultstatus entwickelt. Als Gegenentwurf zu klassischen Computerzeitschriften widmet sich WIRED Technologiethemen aus einer gesellschaftlichen Perspektive und beleuchtet, wie sich Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und das menschliche Zusammenleben durch Innovationen und neue Technik verändern. Tiefgehend recherchierte Lesestücke, ein breites Themenspektrum und eine unkonventionelle Optik, die von starken visuellen Elementen und Infografiken lebt, sind für WIRED charakteristisch. Das mit zahlreichen Preisen dekorierte Magazin gibt Denkanstöße und richtet sich mit smarter, humorvoller Tonalität an eine anspruchsvolle, schwer erreichbare Leserschaft: gebildete, einkommensstarke Männer. Seit 2009 erscheint WIRED mit eigenständigen Ausgaben auch in Großbritannien sowie Italien und wurde 2011 in Japan eingeführt. Anfang 2012 startete WIRED in Taiwan zudem eine Website.

iPad-Apps in diesem Beitrag

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