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Die Verhandlungen über ein neues Abonnementsformat für iPad Magazine und Zeitungen zwischen Apple und Verlegern stagnieren. Laut einem Bericht von MediaMemo bietet der Konzern aus Cupertino an, dass Abos via iTunes verkauft werden können, die Verleger 70 Prozent der Einnahmen erhalten und Nutzer die Möglichkeit haben mit einem Minimum an notwendigen Angaben (Name, Postadresse und Emailadresse) Abos abschließen können.

Dieses Angebot liegt nun wohl schon seit Monaten auf dem Tisch, ohne das es vorwärts geht. Die Verlage stören sich dabei nicht nur am 30-Prozent-Apple-Anteil, sondern auch daran, dass sie keinen Zugang zu den Kreditkartendaten der Kunden erhalten würden. Daher warten sie nun darauf das Google und Android ihnen dies alles bietet, um es danach Apple quasi aufzuzwingen. Ob dies gelingt, muss man abwarten. Einige Magazine wie bspw. Newsweek bieten unterdessen schon innerhalb der iPad App Abos an, ohne auf die geforderten Daten zu bestehen.

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