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Springer-Chef mit Erkenntnissen zum iPad
Der Konzerngeschäftsführer für Public Affairs beim Axel-Springer-Verlag, Christoph Keese, hat auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg in Berlin eine erste Bilanz der iPad- und iPhone-Offensive von „Bild“ und „Welt“ gezogen. Neben fünf Erkenntnissen die er verlauten ließ, gab er auch die Prognose ab, dass die Tablet-Preise in den nächsten Jahren deutlich sinken werden, auch in Verbindung mit Verträgen ähnlich subventioniert wie bei Handys.
Seine Erkenntnisse zu Apps:
- Es wird bezahlt, wenn man dafür gute Inhalte bekommt
- Es werden Abos für Smartphones und Tablets abgeschlossen
- Es wird deutlich länger gelesen, als im Vergleich zum „normalen“ Internet
- PDF-Apps sind beliebt, da sie ein Anfang und Ende haben
- Jetzige Apps können erhebliche Reichweiten aufbauen
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| This entry was posted by Philipp on 7. September 2010 at 21:32, and is filed under iPad-News. |

vor 1 Jahr
Ich finde es echt schade, dass der Axel Springer Verlag die iPhone-User derartig ausnimmt. Die BILD-App kostet beispielsweise nur 79 Cent, doch die Nutzung über einen längeren Zeitraum erfordert ein Abo, welches dauerhaft zu bezahlen ist. Meiner Meinung nach sollte man sich hier lieber ein Beispiel an Gizmodo oder Stern nehmen, die Ihre News stets aktuell und kostenlos zur Verfügung stellen.
vor 1 Jahr
Tja, gerade gegen die Kostenloskultur im Internet, die sich die Verlage freilich selbst eingebrockt haben, versuchen diese ja jetzt vorzugehen und der Weg vom Spiegel ist ein möglicher. Ob er erfolgreich sein wird muss die Zeit zeigen.