Pressemitteilung

Dieses Spiel findet einfach kein Ende: In „Last Target“ steuert der Spieler eine Kugel über einen frei im All schwebenden Parcours aus zahllosen Plattformen und Brücken – allein durch die Neigung seines iPhones oder iPads. Die Besonderheit des neuen Geschicklichkeitsspiels: Es gibt kein Ende, da der Parcours endlos in den virtuellen Raum hineinragt.

Kurz zusammengefasst:

  • Neue App „Last Target“
  • Apps für iPhone & iPod touch sowie für das iPad
  • Kontrolle des Spiels allein durch Neigung des Geräts
  • Es gilt, die Kugel sicher durch den Parcours zu führen
  • Endloser Parcours, bei jedem Spielstart anders
  • Viele Hindernisse, Gegner und Herausforderungen
  • Nützliche Powerups und Upgrades
  • GameCenter-Support mit 15 Erfolgen und Online-Punkteständen
  • Preis: 0,79 Euro
  • www.icompany.magix.net/lasttarget.htm

In „Last Target“ kontrolliert der Spieler einen Ball, der über eine Plattform rollt. Diese Plattform schwebt frei im All. Unzählige Abzweigungen, Brücken und Zwischenziele sind miteinander verbunden – zu einem gefährlichen Konstrukt voller tödlicher Abgründe, das sich schier endlos in alle Richtungen erstreckt.

Ganz vorsichtig lässt sich die Kugel durch den Parcours führen, allein durch das geschickte Neigen des iPhones, iPod touch oder iPad. Unterwegs ist allerdings nicht nur der allgegenwärtige Abgrund ein echtes Problem, in den die Kugel fallen könnte. Es gibt auch unzählige Hindernisse, die mit viel Feingefühl zu umkurven sind. Da gibt es Säbel, die in tödlichen Kreisen über die Plattformen schwingen, bewegliche Gegner und Tonnen weiterer Objekte, die nur dafür da sind, dem Spieler das Leben schwer zu machen.

Jan-Niklas Freundt, mit 16 Jahren einer der jüngsten App-Entwickler Deutschlands, hat acht Monate an dem Spiel gearbeitet. Er sagt: „Die besondere Herausforderung in ‚Last Target‘ ist es, so lange wie möglich zu überleben und allen Gefahren aus dem Weg zu gehen. Es gibt keine Levels, der Parcours ist endlos. Und bei jedem Start des Spiels wird er auf eine neue Weise gebaut.“

Überall auf den Plattformen ist so genanntes „Uranium“ zu finden, das sich mit der Kugel einsammeln lässt. Mit ausreichend „Uranium“ ist es möglich, unterwegs neue Bälle einzukaufen, Powerups zu aktivieren und die eigenen Eigenschaften weiter zu verbessern.

Jan-Niklas Freundt: „Viele Spiele verlieren an Attraktivität, wenn alle Levels erst einmal durchgespielt sind: Niemand möchte dann wieder von vorn beginnen. ‚Last Target‘ wiederholt sich nicht. Jede Partie ist anders. Und je nachdem, wie geschickt sich der Spieler anstellt, ist eine Runde schon nach ein paar Sekunden oder erst nach mehreren Stunden vorbei.

Die Anstrengungen lohnen sich. „Last Target“ unterstützt das GameCenter. Das führt eine Online-Tabelle mit dem eigenen Highscore. Außerdem lassen sich 15 Erfolge freispielen.

„Last Target“ ab sofort im App Store verfügbar
Die App „Last Target“ 1.0 ist ab sofort für das iPhone und den iPod touch (19 MB) und als „Last Target HD“ (19 MB) auch für das iPad erschienen. Die beiden Apps kosten jeweils 0,79 Euro. Im App Store sind die Spiele in der Kategorie „Spiele“ zu finden.

iPad-Apps in diesem Beitrag

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