Nachdem sich ein Entwickler einer Pokemon-Applikation für das iPhone bei Apple beschwert hatte, dass iAds-Plätze freiblieben und schließlich bis auf 0 Prozent Auslastung zurückgingen, erhielt er die Antwort, dass Werbetreibende kein Interesse daran haben in Applikationen für Kinder zu erscheinen. Die Produkte würden nicht diese Zielgruppe ansprechen. Der angesprochene Entwickler musste zu AdMob wechseln, was vergleichsweise weniger einbringt.

Zudem zeigte er sich enttäuscht, dass Apple nichts Kinder-gerechtes bei iAd zu bieten hat. Die Werbeplattform war im letzten Sommer ins Leben gerufen worden. Anfangs mussten interessierte Firmen mindestens eine Million Dollar für eine Kampagne investieren. Mittlerweile wurde diese Schwelle auf 500.000 Dollar gesenkt, da das Interesse so gering war und wohl noch ist.

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