Während es widersprüchliche Meldungen gibt, ab wann das 3G-Modell des Apple iPads in den USA ausgeliefert wird, ob nun Ende April oder erst ab dem 7. Mai, so wird die Wi-Fi-Version schon rege genutzt. Damit werden aber auch die Wi-Fi-Netze stärker belastet als bisher. Bei der George Washington University und der Princeton University zog man daher die Konsequenzen und schränkte die Nutzung des iPads auf dem Campus ein, um eine Überlastung zu vermeiden.

Princeton hat laut Angaben von Gizmodo.com den Wi-Fi-Zugang für 20 Prozent der iPad-Nutzer geblockt. Zudem gibt es dort Interferenzen zwischen den iPads und anderen Geräten im Uni-Netzwerk, was bei gut der Hälfte der iPads zu Fehlstörungen führte. Auf dem Gelände von George Washington werden offenbar gar alle Geräte von Apple nicht unterstützt. Bei der Cornell University waren ähnliche Probleme aufgetreten, als das iPhone auf den Markt kam. Nun hoffen sie aber, dass sie für das iPad gewappnet sind.

Bereits in der Vorwoche war bekannt geworden, dass Israel die Einfuhr von iPads nicht gestattet, da dessen Wi-Fi auf einem höheren Standard funktioniert, als in dem Land üblich.

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