Pressemitteilung

Im August kommt der headflat, eine Kopfhalterung, die ein iPhone oder Android-Smartphone in 25 Zentimetern Entfernung vor die Augen hält – um so ohne schmerzende Arme Filme zu gucken, Spiele zu spielen oder eBooks zu lesen. Die nächste Erfindung: die App „Head Line“. Sie tritt an, um das mobile Lesen von Texten zu verbessern. Die Idee: Die Inhalte eines eBook werden wie bei einem Teleprompter zeilenweise angezeigt. Diese App erlaubt es sogar, an den richtigen Stellen Geräusche in die Texte einzufügen.

Die klassischen eBook-Reader und die dazugehörenden Apps imitieren im Grunde genommen nur ein gedrucktes Buch. Sie bilden auf klassische Weise Buchseiten auf dem Bildschirm ab – nur eben in virtueller Weise.

Das muss doch auch anders gehen. Dachten sich die Erfinder des headflats – einer Kopfhalterung, die ein iPhone oder ein Android-Smartphone genau in der passenden Entfernung vor den Kopf hält, sodass sich Filme, Spiele und eBooks „ohne Hände“ betrachten lassen. Schmerzende Arme gehören somit der Vergangenheit an.

Headflat Trailer:

Und wenn man doch schon einmal am Erfinden ist, dann muss man bei der Hardware ja auch noch lange nicht aufhören.

Dirk Keune, Geschäftsführer des Startups headflat GmbH mit Sitz in Deutschland und in den USA: „Ein Gedanke führte zum anderen. Was uns umtrieb, war vor allem die Frage, wie sich eBooks wohl am besten mit dem headflat lesen lassen. Hier waren wir mit den bestehenden Lösungen nicht zufrieden – und arbeiten nun an einer eigenen App.“

„Head Line“ heißt die neue App. Sie wird passend zum headflat ebenfalls im August verfügbar sein und für die beiden mobilen Betriebssysteme iOS und Android ebenso wie für Windows angeboten werden.

„Head Line“ App: Neuer eBook-Reader in Form eines Teleprompters mit Bluetooth-Steuerung und Hörbuch-Funktionalität
Das Konzept der „Head Line“ App ist ebenso innovativ wie schnell erklärt:

Die neue App funktioniert wie ein Teleprompter. Die Zeile mit dem Inhalt läuft von rechts nach links über den Bildschirm, wobei die Größe der Buchstaben und die Geschwindigkeit der Laufzeile durch Sprachsignale, Neigen des Smartphones oder über den Bluetooth Controller des headflats beeinflusst werden können.

Ein Umblättern der Seiten wird auf diese Weise völlig umgangen. Die Leser können sich so ganz auf den automatisch über den Bildschirm laufenden Text konzentrieren.

Noch besser: Bei dieser Methode ist im Grunde genommen immer nur ein Satz zur gleichen Zeit auf dem Bildschirm zu sehen. Es ist also jederzeit klar, was der Leser gerade vor sich auf dem Bildschirm sieht. eBook-Produzenten könnten so passend zu einer konkreten Stelle einen Sound in ihr virtuelles Buch einfügen – etwa einen Schuss in dem Moment, wenn der Mörder gerade zuschlägt. Auf diese Weise wird das eBook um eine weitere Sinnesebene erweitert, was das Leseerlebnis potenziert.

headflat Kickstarter Kampagne läuft noch bis zum 14. Mai 2013
Die headflat Kickstarter Kampagne zur Finanzierung der Produktion der Kopfhalterung läuft noch bis zum 14. Mai 2013. Alle Anwender, die sich an der Finanzierung beteiligen, werden die spätere App auch kostenfrei erhalten.

Top 3 Apps „Buch”

  1. GEOmini Ozeane
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  3. Nighty Night
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