Pressemitteilung

Klafft im Straßenbau eine Lücke über Fluß, Tal oder Kanal, dann muss da ganz schnell eine Brücke gespannt werden. Headup Games holt den beliebten „Bridge Constructor“ nun auch in die mobile Welt. Die Universal-App für iPhone und iPad drückt dem Spieler Holz, Stahl, Seile und Betonpfeiler in die Hand – und lässt ihn in 30 Leveln auch ganz ohne Architekturstudium imposante Brücken bauen. Ob die auch halten, zeigt der anschließende Stressbelastungstest.

Kurz zusammengefasst:
– App-Vorstellung: Bridge Constructor
– Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
– 30 Levels mit mehreren möglichen Lösungen
– Brücken bauen über Täler, Kanäle und Flüsse
– Baumaterialien wie Holz, Stahl, Seile oder Betonpfeiler
– Stressbelastungstest der Brücke mit Auto oder LKW
– 5 Settings: Stadt, Canyon, Strand, Gebirge, Hügellandschaft
– GameCenter-Anbindung
– Preis: 2,39 Euro
– www.bridgeconstructor.com

Feuerwehrmann, Astronaut, Forscher – Brückenbauer? Keine Frage, wer erst einmal den „Bridge Constructor“ gespielt hat, wird seine Liste der Traumberufe schnell um einen weiteren Favoriten erweitern.

Im erfolgreichen Spiel, das Headup Games nun erstmals auch für den mobilen Markt anbietet, geht es in 30 aufwändig gerenderten 3D-Leveln darum, eine neue Brücke in die Landschaft zu bauen. Auf diese Weise gelingt es in der Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad, zwei Straßen miteinander zu verbinden, die zu Beginn einer neuen Runde noch durch einen klaffenden Abgrund voneinander getrennt sind. Über Täler, Kanäle und reißende Flüsse hinweg müssen die neuen Brücken gespannt werden.

„Bridge Constructor“: Beim Brücken bauen auf das Budget achten
Als Baumaterialien darf der Spieler auf Holz, Stahl, Seile und Betonpfeiler zurückgreifen. Bei allen Bemühungen, eine möglichst imposante Brücke zu erstellen, muss aber immer auch auf das Budget geachtet werden. Wer zu teuer baut, geht schnell pleite. Ansonsten kann sich der Spieler kreativ austoben: Es führen immer mehrere Wege zum Ziel und es gibt stets verschiedene Brückenkreationen, die sich über einen Abgrund spannen lassen. Der eigenen Ingenieurskreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Steht die eigene Brücke am Ende, kommt es zum Stresstest nach echten physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Dann lässt die App Autos und später sogar Lastwagen über die Brücke fahren. Bleibt alles im grünen Bereich, ist alles in Ordnung. Ansonsten färben sich die überlasteten Brückenelemente erst rot, bevor sie animiert auseinanderbrechen und Autos und Lastwagen mit sich in die Tiefe reißen.

Im Spiel gibt es fünf Kulissen – die Stadt, einen Canyon, den Strand, ein Gebirge und eine Hügellandschaft. Eine Übersichtskarte zeigt, welche Welten und Levels bereits freigeschaltet sind. Für jeden Level gibt es einen GameCenter-Highscore, der sich immer wieder neu übertrumpfen lässt. Über die Facebook-Anbindung ist es möglich, den eigenen Brücken-Score und Screenshots aus dem Spiel mit den Freunden zu teilen.

„Bridge Constructor“ zurzeit zum Einführungspreis verfügbar
Bridge Constructor“ 1.0 (ca. 49 MB) liegt als Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad im iTunes App Store vor – in der Kategorie „Spiele“. Die App kostet regulär 2,39 Euro. Es gibt auch eine Free-Version mit sechs spielbaren Leveln.

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