Nach der kostenlosen Installation der Flipboard App fürs iPad, erscheint der Startbildschirm als tolles Bild, welches den gesamten Screen des iPad nutzt. Der Nutzer blättert jetzt nach rechts und es folgt die eigentliche Startseite mit allen angebotenen und selbst festlegbaren Inhalten.

Doch wer jetzt seinen Facebook oder Twitteraccount einrichten möchte, wird auf Probleme mit den Servern vertröstet.
Das Problem besteht auch nach einem Neustart, muss also an den Servern von Flipboard liegen. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, dass man über Twitterfollow weitere Neuigkeiten erfahren kann. Irgendwie blöd.

Ein weiteres Manko ist die Auswahl an sogenannten Sektionen, Bereichen, aus denen man sich Informationen auf das Flipboard holen kann. Die Auswahl ist riesig, keine Frage, beschränkt sich jedoch ausschließlich auf englischsprachige Inhalte.

Folgende Bereiche werden engeboten:

  • Today´s Picks (News)
  • News, Business & Tech (Business, Finanzen, Politik …)
  • Art & Culture (Design, Musik, Lesen, Film …)
  • More Recommended Sections (Essen, Reise, Gespräche, Sport …)

Sollte die App irgendwann aus den Kinderschuhen gewachsen sein und stabil laufen, fehlen ihr nur noch ein paar deutschsprachige Inhalte und eventuell noch mehr Bereiche beispielsweise aus Natur und Technik, Studium, Gesundheit und Fitness usw.

Flipboard wird kostenlos angeboten und mit dem nächsten Update sicher weiter verbessert werden.

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