Am Dienstagnachmittag Ortszeit Kalifornien, gab Apple seine Bilanzzahlen für das zweite Quartal 2010 (bzw. das dritte Quartals in Apples Finanzjahr) bekannt. Dabei veröffentlichten sie auch eine neue Zahl bezüglich der IPad-Verkäufe. Insgesamt 3,27 Millionen Tablets haben sie mittlerweile schon an den Mann gebracht.

Mit dem Start der dritten Verkaufsphase am Freitag und der damit verbundenen Verfügbarkeit in dann 19 Ländern dürfte diese Zahl immer schneller in die Höhe wachsen. Im Vergleich zu den anderen Apple-Produkten liegt das iPad noch ein wenig zurück. So wurden im letzten Quartal 9,4 Millionen iPods, 8,4 Millionen iPhones und 3,47 Millionen Macs verkauft.

Kurz vor Apples Bilanzpressekonferenz veröffentlichten die Analysten von iSuppli eine neue Prognose, was die iPad-Verkäufe in 2010 angeht. So schraubte sie diese von vorher 7,1 Millionen auf nun 12,9 Millionen ausgelieferte Geräte in diesem Jahr hoch. 2011 sollen 36,5 Millionen iPads verkauft werden, 2012 gar 50,2 Millionen. Auch wenn die Zulieferer in Asien ihre Kapazitäten mittlerweile deutlich erhöht hätten, bleibt die hinter der Nachfrage herhinkende Produktion die einzige Wachstumsbremse für das iPad.

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